Bildbearbeitungsprogramme im Vergleich

Kaum ist man aus dem Urlaub zurück, möchte man am liebsten jedem seine tollen Schnappschüsse zeigen. Doch, oh Schreck, die Bilder, die im Display noch so schön aussahen, zeigen auf dem Bildschirm ihre Mängel: verwackelte Aufnahmen, rote Kaninchenaugen und Horizonte, die mal so gar nicht parallel zu irgendetwas verlaufen. Wer fotografiert oder filmt und sich nicht seiner Ergebnisse grämen möchte, der sollte sich die Grundlagen von Bildbearbeitung und Videoschnitt aneignen. Somit sind nicht nur die Urlaubsaufnahmen gerettet, sondern das Bewusstsein für den nächsten Schnappschuss ist auch geschärft.

Verschiedene Software zur Fotobearbeitung oder zum Filmschnitt können Kunden auf dem Markt finden. Kostenlos ist immer noch der beste Preis; deshalb stehen die folgenden Programme zum Vergleich:

  • Gimp
  • iPhoto
  • Paint.net
  • Picasa
  • XnView
  • iMovie
  • Windows Movie Maker

Software zur Bildbearbeitung

Als Anfänger möchte man vor allem eine Software, die einem das Leben nicht schwer macht. Damit scheidet Gimp aus – ein frei erhältliches Programm zur Bildbearbeitung, für Laien jedoch recht schwer zu durchschauen. Es bietet durchaus eine interessante Fülle an nützlichen Werkzeugen, die Bedienung erschließt sich jedoch leider nicht von selbst. Besser und leichter zu durchschauen sind da die ebenfalls kostenlosen Programme Paint.net, Picasa oder XnView. Wer einen Mac besitzt, der kann zudem mit iPhoto an seinen Aufnahmen feilen. Programme, die Geld kosten, wie zum Beispiel das gerade erschienene Magix Foto & Grafik Designer 2013 (UVP 70 Euro), bieten eine Vielzahl praktischer Automatik-Tools, Assistenten und verständlicher Hilfen, so dass abzuwägen ist, ob kostenlos tatsächlich immer die beste Wahl ist.

Software zum Videoschnitt

Jeder Windows-Nutzer hat in der Regel auch Zugriff auf den Windows Movie Maker. Erst ab Windows 7 muss diese Software ergänzt werden. Für Neueinsteiger im Filmgeschäft ist das Programm bestens geeignet und erfüllt alle Grundbedürfnisse. Wer bereits etwas erfahrener ist, wird jedoch schnell mit besserer, kostenpflichtiger Software liebäugeln. 100 Euro maximal sollten jedoch investiert werden, so der Expertenrat. Mac-Nutzer genießen in diesem Fall einen kleinen Vorteil, sie können Gebrauch von der Software iMovie machen, welche den Movie Maker im Vergleich deutlich abhängt.

Foto: Counterlit Papaver von fdecomite, CC-BY

Die besten Bildbearbeitungs-programme auf Amazon.de

Nachfolgend die Top 10 Bildbearbeitungsprogramme-Bestseller von Amazon.de anhand von Käuferbewertungen und Verkaufszahlen.

Bestseller Nr. 1
Photoshop Elements 2019: Fotos verwalten und bearbeiten, RAW entwickeln, Bildergalerien präsentieren
  • Jürgen Wolf
  • Rheinwerk Fotografie
  • Auflage Nr. 1 (26.10.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 1077 Seiten
Bestseller Nr. 2
GIMP 2.10: Der praktische Einstieg
  • Robert Klaßen
  • Rheinwerk Design
  • Auflage Nr. 1 (28.09.2018)
  • Broschiert: 381 Seiten
Bestseller Nr. 3
Luminar 3 - Bilder EINFACH organisieren und bearbeiten
  • Hendrik Roggemann
  • Independently published
  • Taschenbuch: 146 Seiten
Bestseller Nr. 4
Content Design: Durch Gestaltung die Conversion beeinflussen
  • Robert Weller, Ben Harmanus
  • Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Bestseller Nr. 6
PhotoShop Elements 2019 - Bild für Bild erklärt - komplett in Farbe
  • Michael Gradias
  • Markt + Technik Verlag
  • Broschiert: 336 Seiten
Bestseller Nr. 7
Bestseller Nr. 8
Adobe Photoshop CC: Schritt für Schritt zum perfekten Bild
  • Markus Wäger
  • Rheinwerk Design
  • Auflage Nr. 1 (26.01.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
Bestseller Nr. 9
GIMP 2.10: Das umfassende Handbuch | GIMP von A bis Z auf knapp 1.000 Seiten
  • Jürgen Wolf
  • Rheinwerk Design
  • Auflage Nr. 3 (22.02.2019)
  • Gebundene Ausgabe: 923 Seiten
Bestseller Nr. 10
Freistellen mit Adobe Photoshop CC und Photoshop Elements - Gewusst wie
  • Martin Quedenbaum
  • Markt + Technik Verlag
  • Broschiert: 120 Seiten

Ähnliche Artikel