Akkuvergleich – Wie unterscheiden sich die verschiedenen Akkuarten

Man vermutet, dass bereits im alten Ägypten die ersten Akkus benutzt wurden. Zumindest gibt es Forscher, die in den Hieroglyphen aus der Zeit um 3500 vor Christi den chemisch korrekten Aufbau von Batterien sehen wollen. Akkus, fachlich korrekt Akkumulatoren, sind im Grunde nichts anderes als chemisch-physikalische Speicher für elektrische Energie. Die Bandbreite an unterschiedlichen Akkutypen ergibt sich aus den unterschiedlichen Ansprüchen, also den Einsatzorten und der benötigten Energie. Auch die mögliche Bauform und die zur Verfügung stehende Energie zum Laden eines Akkus bestimmt die Bauart. Grundsätzlich kann man alle Akkus im Internet finden und auch kaufen. Doch nicht jeder Akku kann auch jede Funktion erfüllen.

Da gibt es zum Beispiel den Lithium Polymer Akku. Fast jeder, der ein Handy besitzt nutzt auch einen solchen Akku. Er besitzt eine sehr benutzerfreundliche, weil kleine Bauart und ist mittlerweile auch resistent gegen häufige kurze Ladeströme. Bis vor 4 Jahren kämpfte man noch mit dem sogenannten Memory Effekt. Dadurch verloren Akkus dieser Art schnell an Kapazität. Doch das hat die Entwicklung moderner Varianten gut gelöst.

Ein ganz anderer Vertreter ist der Bleiakku. Dieser findet zum Beispiel im Straßenbau Verwendung. Sicherlich haben sie einen solchen Vertreter, zumindest verpackt in einer gelben Plastikhülle, schon gesehen. Beinahe jede Gelb-Orange Leuchte auf den Warnbarken an Autobahnbaustellen wird von einem solchen Akku mit Strom versorgt. Ein solcher Akku hat den Nachteil, dass er, im Gegensatz zur Verfügung stehenden Energie, sehr schwer und groß ist. Dafür ist er jedoch viel preiswerter, wenn man die Kosten in EUR/kwh rechnet. Daher auch der Einsatz auf Baustellen.

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Die konventionelle Autobatterie ist ebenfalls ein Akku. Während der Fahrt wird er über die Lichtmaschine geladen und kann dann, z.B. beim Starten des Kfz oder beim Radio hören im Auto ohne drehenden Motor, die Bordelektronik mit Strom versorgen. Man kann auch diese Akkus im Internet finden.

Anders sieht dies bei speziellen Akkus, z.B. aus der Raumfahrt, aus. Diese haben teilweise Arbeitstemperaturen von ca. 300 Grad und sondern nicht gerade ungefährliche Dämpfe ab. Interessant bleibt die Entwicklung im Bereich der Akkumulatoren allemal. Die Elektroautos von morgen setzen bereits jetzt hohe Ansprüche.

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